De Kamper kogge Deutsch 

Kampener Kogge

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Kogge op zee

Die Kampener Kogge ist seit 1997 in der Fahrt und hat als Heimathafen den Nieuwe Buitenhaven in Kampen. Das Schiff fährt regelmäßig auf den niederländischen Gewässer und die erste große Seefahrt wird jetzt vorbereitet. Im Jahre 2004 fährt die Kampener Kogge eine Ommelandvaart via Schweden, Dänemark und in der Ostsee. Es wird eine historische Fahrt, wie sie vor 800 Jahren auch gefahren wurde.

Arbeitsgruppe

Diese besteht im Augenblick aus über 50 Freiwillige. Alle Arbeit für die Vorbereitung, Wartung der Kogge, Veröffentlichung, Sponsorschaft und Promotion werden von der Arbeitsgruppe ab der Koggewerft verrichtet.

Kogge Handelsschiff

Ein neues seefähig Segelschiff -die Kogge- bot Seeleuten ab den 13. Jahrhundert die Gelegenheit weiter zu fahren als man bis dahin für möglich hielt. Der Handel mit Städten an der Ostsee im Norden, und Frankreich und Portugal im Süden entstand dadurch. Die Besatzungen der Koggen wurden Ommelandvaarders genannt, weil Ihre Schiffe um Jutland herum (um das Land) zur Ostsee furhen.

Bau der neuen Kogge

Die Kenntnisse, die man für den Bau einer Kogge brauchte, waren im Laufe der Jahrhunderten verschwunden. Trozdem wurde von 1994 bis 1997 eine neue Kogge gebaut.Als Beispiel diente ein Schiffswrack einer Kogge das in 1981 im Polder Flevoland ausgegraben wurde. Dieses Schiff soll ungefähr 1340 untergegangen sein.Das Niederländische Institut für Schiffs – und unterwasser Archäologie rekonstruierte ein Model. Anhand diesem wurde Die Kamper Kogge gebaut.

Auf der Koggewerft wurde der alte Baustill neu entdeckt. Dies heist das zuerst die Haut gebaut wurde, danach wurden die Spanten eingebracht.

Schiffsklassifikation

  • Länge Rumpf 21 m
  • Breite Rumpf 7,1 m
  • Segelfläche 140 m2
  • Mast 22,5 m, Douglas Kiefer 98 Jahre alt aus Luxemburg
  • Länge Rahe 12 m
  • Gewicht 60 tonnen
  • Ladegewicht 80 Tonnen
  • Tiefgang 2 m
  • Ballast 5 Tonnen Steine und 25 Tonnen Blei
 

Während des Baus wurden verwendet:

  • 10.000 Nähnägel
  • 16.000 Zinder
  • 25 Blöcke Eschenholz
  • Scheiben Birnenholz
  • Nägel von Buxusholz

Handel mit der Kogge

Die Kogge war vom 13. bis zum 15. Jahrhundert das Transportmittel des aufblühenden Handels in Nord Europa. Die Städte, die Mitglied der Hanse waren, waren daran interessiert Ihre Produkte miteinander zu vertreiben. Hunderte Schiffe fuhren nach England, Belgien, Frankreich und Portugal um Wein, Wolle, Salz, Öl, Tuch, Südfrüchte, Bier und Silber zu holen. Mit Schweden, Dänemark und Deutschland wurde Stockfisch, Wachs, Getreide, Holz, Salz, Teer, Pech, Kupfer, Pelze und Bernstein verhandelt.

Hansestädte

Im 12. Jahrhundert entstand in Nord Europa die Hanse. Zuerst war es ein Verband von Kaufleute, später wurde die Hanse ein Verband von Städten, die den Handel Ihrer Mitglieder stimulierten. Mit dem Geld, das die Kaufmänner der Hanse verdienten, wurden die Städte erweitert. Kampen liegt an der IJssel und wurde damals Mitglied der Hanse. Deshalb darf sie jetzt immer noch den Namen Hansestadt gebrauchen.

Stichting Kamper kogge

Postbus 246
NL - 8260 AE KAMPEN
Die Niederlande

Telefon:
0031-(0)38-3310515

Fax:
0031-(0)38-3310726

Internet:
www.kamperkogge.nl

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Havenweg 7
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Die Niederlande